Allgemein

Typen… am Daytona Fleamarket

 

Über Fleamarkets an sich habe ich ja schon geschrieben und hier geht es nach dem Motto „kennst du einen, kennst du alle“. Nein, das (für mich) Interessante an diesen Märkten sind die Menschen, die hier verkaufen.

Man kann stundenlang über das Gelände schlendern und sich treiben lassen. Mit über 1000 Ständen ist der in Daytona wohl einer der größten Märkte dieser Art. Es handelt sich um einfache, lange Hallen, gerade zwei Garagen und ein Durchgang breit in dessen Mitte sich auch nochmal Stand an Stand reiht. Jeder Stand hat vielleicht 6 – 8 qm Grundfläche, der Grundriss des Marktes ist ein längliches Raster mit More

Lake Ashby Park

 

Der Lake Ashby Park liegt nicht sehr weit von meinem Standort entfernt, umso erstaunlicher ist es, dass ich ihn bisher noch nicht entdeckt habe. Bisher. Es ist ein wunderbarer, stiller flacher See mit einem langen Boardwalk, der teilweise im See am Uferbereich und teilweise im dichten Pond-pine- und Saw-Palm Wald entlangführt. Nicht ganz unberechtigt wird am Eingang des Boardwalk vor Schlangen und Alligatoren gewarnt, kaum zwei Schritte weiter ist prompt More

Lightner Museum St. Augustine und A1A

 

Das ehemalige „Ponce De Leon Hotel“ in St. Augustine ist ein Prachtbau den der Ölmagnat Henry Flagler gebaut hat. Leider kann man das Gebäude nur von aussen bewundern, denn das Hotel beherbergt heute das Flagler College und ist nicht öffentlich zugänglich. Demgegenüber befindet sich das Lightner Museum, ebenfalls von Henry Flagler 1888 als „Hotel Alcazar“ erbaut und den derzeit – eine Sensation – größten indoor pool der Welt hatte.

Das Museum mit seinen einzigartigen Sammlungen (angefangen von einer ägyptischen Kindermumie über Schrumpfköpfe, Kunst aus menschlichem Haar, tausende Zigarrenbinden, Knopfsammlungen zu Tiffany Glas, Porzellan und wertvollen Gemälden, Möbel und Skulpturen) ist More

Typen…

 

Der Flea- und Farmersmarket gehört zum Pflichtprogramm bei jedem Besuch in der Gegend von DeLand. Zumindest einmal sollte man dort gewesen sein, allein schon wegen dem großen Angebot von frischem, lokalem Obst und Gemüse. Aber nicht nur das, Eier, Honig, Geflügel, frische Shrimps, aber auch Nagellack, Unterhosen (neu) oder medizinisches Besteck (für die Eigen-Op?) bekommt man sehr preisgünstig. Den Ratgeber „Amputation zu Hause in drei Schritten“ habe ich leider nicht gefunden. Der frische Mais hat More

Policemuseum und Gun Range

Und wieder konnte ich einen Punkt meiner persönlichen „50 Dinge, die man im Leben ausprobiert haben sollte“ Liste streichen. Als ich das letzte mal im Police Museum in Titusville war, habe ich gesehen, dass die Polizei dort auch eine Gun Range unterhält, die aber leider geschlossen hatte – weil Montag. Also, bin ich jetzt nochmal hingefahren, weil ich das gerne mal ausprobieren wollte. More

Cross Creek

 

Auch bei Marjorie Kinnan-Rawlings war ich schon einmal (s. Blogeintrag vom 27.April 2014). Während der Führung im Haus durfte man damals leider nicht fotografieren. Diesmal hatte ich mehr Glück, wir hatten eine sehr nette ältere Dame als Tour guide und waren noch dazu die einzigen Besucher zu dieser frühen Tageszeit (09:00 Uhr). Wir haben uns vorher mit ihr unterhalten und nachdem wir herausgefunden haben, dass sie aus Vermont stammt und wir ihr erzählt haben, dass Stevie dort geboren ist, war das Eis gebrochen und ich durfte frei fotografieren. More

Edison & Ford Winter Estates, Ft. Myers

Im Süden haben mich schon länger die Inseln Sanibel- und Captiva Island interessiert. Neugierig gemacht von meinem konventionellen Reiseführer (ich hab‘ auch noch einen schrägen 🙂 ), wollte ich mir die Inseln also anschauen. Es werden Traumstrände mit Unmengen Muscheln und schönen Buchten versprochen. So habe ich also den langen Weg auf mich genommen und bin die 260 Meilen gefahren. Wie ich ja schon öfters erwähnt habe, habe ich mit dem Süden so meine Probleme. Die Fahrt war anstrengend, im Großraum Orlando ein Stau nach dem anderen und weiter unten auf Höhe der Tampa Bay wars auch nicht besser.

Entsprechend „angefressen“, bin ich schließlich an der Brücke nach Sanibel auch noch um $6,00 (!) Maut erleichtert worden, was meine Laune nicht gerade verbessert hat. Aber das Maß zum Überlaufen brachten dann More

John Gorrie Museum, Keaton Beach – Panhandle Roundtrip 2/6

Auf den Namenspatron der Brücke, John Gorrie, hat mich nach meiner ersten Rundreise einer meiner Fans 😉 (em-em) nach seinen heftigen Recherchen hingewiesen. John Gorrie, der 1833 nach Apalachicola kam, spielte dort eine gesellschaftlich wichtige Rolle. Das Multitalent war sowohl Arzt, als auch Bürgermeister, Postmeister, Schatzmeister, Stadtratsmitglied, Bankdirektor und Gründer der Trinity Church und nebenbei noch der Erfinder More

St. George Island – Apalachicola, Panhandle Roundtrip 2/5

Wie schnell fliegt ein Pelikan? Na? Unglaubliche 45 mph! Ich hatte, als ich über die John Gorrie Brücke nach St. George Island gefahren bin, zeitweise einen braunen Pelikan als Begleiter. Er flog, oder besser „segelte“ ungefähr 1/2 Meile auf gleicher Höhe mit mir, ca. 5 Meter neben meinem Seitenfenster. Daher konnte ich seine Geschwindigkeit an meinem Tacho sehen. 45 mph und das ohne einen einzigen Flügelschlag. Wenn das nicht effizient ist… meine Kamera lag ausnahmsweise auf dem Beifahrersitz, daher konnte ich unter üblen More

Cape San Blas – St. Joseph Peninsula, Panhandle Roundtrip 2/4

Nur ein kurzes Stück auf der 30E fährt man von der Indian Pass Raw Bar nach Cape San Blas. Im weiteren Verlauf führt die Strasse dann in den St. Joseph Peninsula State Park, wo sie schließlich endet. Der Park macht ungefähr die Hälfte der Halbinsel aus und man taucht sozusagen urplötzlich und übergangslos in eine andere Welt ein. War die Strasse eben noch locker gesäumt mit ulkigen Häusern, ist man plötzlich More